5. Inselnetzkopplung
Kleinwindanlagen können in Inselsystemen auf unterschiedliche Weise eingebunden werden. In AC-gekoppelten Systemen bietet sich der Einsatz des aeocon Einspeiseumrichters an, der die in AC-Inselnetzen übliche Frequenzregelung auf besonders effiziente Weise unterstützt. Steigt die Frequenz als Ergebnis eines Einspeiseüberschusses im Inselnetz an, so führt der aeocon überschüssige Leistung, die von der Windanlagen kommt über den Ballastwiderstand ab. Dabei wird die Windanlage stets im optimalen Betriebspunkt betrieben.
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In DC-gekoppelten Systemen müssen Laderegler eingesetzt werden. Hier gibt es zwei verschiedenen Typen: Besitzt die Windanlage einen Generator mit Batterieladecharakteristik, kann die Batterieladung durch eine Pulsweitenmodulation geregelt werden, die die Ladespannung nach einer vorgegebenen Ladekurve begrenzt. Handelt es sich hingegen um einen Generator mit einer geringen Wicklungsimpedanz, einen sogenannten steifen Generator, wird die Ladespannung über einen Hoch-Tiefsetzsteller auf das Niveau für die Batterieladung gebracht. INENSUS entwickelt und fertigt Laderegler für Kleinwindanlagen entsprechend der Wünsche des Windanlagenherstellers.